Mareike Penz


Rede an George W. Bush

geschrieben 19.3.03 abends

Heut ist ein Bombenwetter,
die Sonne scheint und lacht,
nicht mal die Bomben fehlen,
sie fallen in der Nacht
Du predigst nur die Freiheit,
den Frieden und das Glück,
doch was du wissen sollst,
wir glauben dir kein Stück.
Nachts regnet es vom Himmel
wo keine Wolken sind,
das Werkzeug der Zerstörung
der Schrei verweht im Wind.
Der Sturm weht im Irak,
wenn hier die Sonne scheint,
wenn du nur Macht und Öl siehst
hörst nich das Kind, das weint.
Du lachst während Du redest,
vom letzten friedlichen Weg,
während verzweifelte Iraker,
suchen ein letztes Versteck.
Das letzte Tor zum Frieden,
Du schlägst es vor uns zu,
senkt sich die Nacht herunter,
find kein Iraker Ruh!
Freust du dich über Opfer,
die keiner wiederbringt?
in einem Volk das ewig,
nur um sein Leben ringt?
Ich hab nur eine Bitte:
beende diesen Krieg,
dass mehr als eine Taube,
hinauf zum Himmel flieg

Mareike Penz

Übersetzung des Gedichtes ins Arabische von einem Mitglied der Achse des Friedens Fulda